Heute ist Musik - Erste Klänge mit Musikspielzeugen

2018-09-25
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Hallo Ihr Lieben, 

das Apfelbäckchen liebt Musik über alles. Besonders aber, wenn es sie selbst machen kann. Schräg, schief und mit eigenen Texten, werden wir zu immer neuen Konzert-Darbietungen geladen. 
Das Musizieren liegt ihm einfach. Ganz anders, als bei uns.  Irgendwie spürt die kleine Apfelbacke den Rhythmus besser, als wir alle in der Familie und versucht, ihn immer mit allen möglichen Gegenständen und Kinderinstrumenten  nachzuempfinden, sich danach zu bewegen oder ganz eigenständig Musikstücke zu klimpern und dazu zu singen.
Es ist eine Freude, ihn dabei zu beobachten, wie wohl es sich in der Welt der Klänge fühlt und sie mit allen Sinnen entdeckt und erlebt. 

Eine ganze Sammlung an ersten Musikinstrumenten hatten wir ja bereits zu Hause. Unser kleines Musik-Arsenal mit Xylophon, Triangeln, Rasseln, Schellen und Trommel wurden zum 4. Geburtstag 
durch eine Gitarre und eine Flöte von Simba Toys ergänzt. 



Eine Gitarre zu haben, wie sie auch Apfelbäckchens Kindergärtnerin hat, war nämlich ein ganz großer Wunsch von ihm. 
Jeden Dienstag gibt es nämlich in unserer Einrichtung ein Musikangebot, welches neben dem kostenpflichtigen Angebot der Musikschule von den Erziehern angeboten wird. Jede Kind darf dazu ein oder mehrere Instrumente zum gemeinsamen Musizieren mitbringen. 
Mit einer eigenen Gitarre oder Flöte macht das natürlich richtig Spaß. 


Bei den Instrumente handelt sich natürlich noch um Kinderspielzeuge und noch nicht um hochwertige Konzertinstrumente. Aber zum Ausprobieren und Kennenlernen, sowie zur musikalischen Früherziehung, sind beide Instrumente ganz gut geeignet.


Die kleine Holzgitarre ist robust und sehr solide und sauber verarbeitet. Sie ist 51 cm lang und ihre Saiten sind aus Kunststoff.
Als erste Gitarre für die ganz Kleinen und vor allem für ihren wirklich günstigen Preis ist sie also genau richtig.
Auf jeden Fall macht sie das, was sie soll: nämlich angenehm klingen. Dazu muss selbstverständlich vor dem Bespielen erst einmal gestimmt werden. Das geschieht, wie bei einer großen Gitarre und sollte natürlich auch von Jemanden vorgenommen werden, der das auch kann.



Und tatsächlich klingt die Gitarre mit ihren Saiten aus Kunststoff besser, als wir erwartet hätten und man man kann wirklich auch richtige Musik darauf spielen.


Seit einigen Wochen zieht das Apfelbäckchen nun also mit seiner Gitarre zum Kindergarten und als Straßenmusikant wieder zurück.
Dass sie den wirbeligen Kindergartenalltag so gut übersteht, überraschte uns sogar auch ein bisschen.





Mit der Holzblockflöte haben wir dem Kleinen auch eine tolle Überraschung bereitet.


Irgendwann hatte das Apfelbäckchen die alten und eigentlich schon lange nicht mehr bespielten Blockflöten von Julia entdeckt. 
Ja, auch Julia hat einmal Blockflöte, Klarinette und sogar Gitarre gespielt, was aber mit dem Beginn der Pubertät leider im Sande verlief. 
Ihre Instrumente wollten wir dem Kleinen noch nicht in die Hand geben und haben uns auch für das Instrument von Simba Toys entschieden. 



Nun ja. Zum Trällern und Pfeifen ist sie ganz passabel. Sollte das Apfelbäckchen aber wirklich Interessse daran haben, das Flötenspiel zu erlernen, sollte man doch zu einer hochwertigeren Föte greifen. Verarbeitet ist sie dennoch ganz gut und auf dem ersten Blick sieht sie auch echt toll aus. Aber die Töne stimmen nicht 100% ig. Sie bleibt also ein reines Spielzeug.


Wie ihr sehen könnt, macht das dem Apfelbäckchen auch überhaupt nichts aus. Die Flöte wird trotzdem jede Woche mit ins Gepäck für die Musikstunde gepackt und zu Hause werden wir stundenlang weiter "beflötet. "
Wir finden das jetzt auch nicht schlimm, da das Apfelbäckchen ja eh noch nicht richtig spielen kann.
Interessant ist vor ja allem, wie man überhaupt mit dem Zuhalten der verschiedenen Löcher Töne erzeugen kann. Für die allerersten Versuche reicht sie also völlig aus.


Und wenn es dann einmal wirklich eine musikalische Richtung einschlagen sollte, dann wird es natürlich auch hochwertigere Instrumente geben.


Wie schon gesagt, zum Ausprobieren und Kennenlernen sind die beiden Musik-Spielzeuge wirklich ganz gut geeignet. Sie sollen eben in erster Linie Spaß und Lust auf Musik machen und genau das tun sie. 
Und wenn es eben etwas schräg klingt - mit eigenen Texten, ist das Ganze schon wieder irgendwie Kunst. 




Weitere Spielzeugtests und -Empfehlungen könnt Ihr gerne auch auf der Seite Toyfan Club nachschauen. 

Habt einen wunderschönen Tag, Ihr Lieben! 

Eure 




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