Vom Laufrad zum Fahrrad: Fahrradfahren lernen mit dem woom 2

2018-08-31
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Hallo Ihr Lieben, 

gerade habe ich noch den Kinderwagen und den Buggy aussortiert und durch Laufräder und Tretfahrzeuge ersetzt und plötzlich ist die Zeit gekommen, dass das Apfelbäckchen "unbedingt" Fahrrad fahren lernen möchte. Wie schnell rennt die Zeit denn bitte? 
Der 4. Geburtstag vom Apfelbäckchen war also ein perfekter Zeitpunkt, ihm sein erstes Fahrrad zu schenken. 
Wir haben uns für das woom 2 mit 14 Zoll-Rädern entschieden. Für eine Körpergröße von 101 cm ist dieses woombike aktuell am besten für das Apfelbäckchen geeignet. 

Ganz klar ist auch, dass so ein Kinderfahrrad nicht Ewigkeiten und in der Regel höchstens für 2 Jahre gefahren werden kann. Da der Anschaffungspreis somit auch eine wichtige Rolle spielt, entscheiden sich viele Familien daher gleich für ein größeres Modell. Davon können wir erfahrungsgemäß aber unbedingt abraten. Ein zu großes Fahrrad ist und bleibt einfach zu groß für ein Kind. Wenn es darauf ankommt, sollte der kleine Radfahrer nämlich den Boden mit beiden Beinen sicher berühren können.
Aber dass das es ein guter Grund ist, sich immer für die gerade optimale Fahrradgröße zu entscheiden, erfahrt ihr noch weiter unten. Denn bei woom gibt es einen außergewöhnlichen Service.



Apfelbäckchens neues woombike sorgte also für große Begeisterung auf dem Geburtstag.
Wagemutig und ohne vorher darüber nachzudenken, dass man ja noch gar kein Radfahren kann, bestieg er es und ... ----> stellte natürlich fest, dass die ganze Geschichte ja leichter aussah, als sie in Wirklichkeit ist.
Immer wieder probierte es das Apfelbäckchen ganz alleine und bat uns schließlich doch um Hilfe.
Wir Mädels - schon völlig außer Puste beim Mitlaufen (-rennen) - konnten schon tolle Fahrerfolge feststellen und waren uns sicher, dass wir ganz nahe am Ziel sind, da ließ eine völlig banale Sache das ganze Vorhaben "Fahrradfahren lernen" für einige Zeit scheitern.



Diese kleine Anekdote können wir Euch an dieser Stelle einfach nicht vorenthalten.
Es war nämlich so:
Wie Ihr ja bestimmt mitbekommen habt, mag das Apfelbäckchen so ganz und gar kein Gemüse, besteht aber auf seinen eigenen Gemüsegarten, aus dem er uns immer gerne beköstigt.
Als es nun aber seinem Opi frische Karotten zum Essen brachte, bot der Opa auch dem Apfelbäckchen welche an, die es natürlich strikt verweigerte.
Opa erklärte ihm dann, dass Gemüse gesund ist und man ohne Gemüse zu essen gar kein Fahrrad fahren lernen kann.
Das hatte (leider) was im Apfelbäckchen ausgelöst.
"Auch nicht, wenn man keinen Brokkoli isst?", fragte das Apfelbäckchen.
"Brokkoli macht ganz besonders stark!", meinte der Opi daraufhin.
"Dann kann ich gar kein Fahhrad fahren lernen!"
Felsenfest davon überzeugt, ließ es sich überhaupt nicht mehr überreden, noch einmal auf das Rad zu steigen.
Doch auf der Straße freute sich das Apfelbäckchen über jeden Radfahrer und rief ihnen hinterher:"Hast du Brokkoli gegessen? Du kannst ja Radfahren!" oder ganz laut: " Guck mal, Mama, der hat auch Brokkoli gegessen!"
Ihr könnt Euch sicher vorstellen, wie verdutzt so mancher Radfahrer geschaut hat und uns Mädels stieg ein Grinsen durchs Gesicht. Erst als seine kleine Freundin meinte, dass sie Brokkoli auch nicht isst und trotzdem Fahrrad fahren gelernt hat,  wagten wir einen neuen Versuch. Mit Erfolg! Und natürlich auch mit kleinen Pannen. Aber die gehören ja nun mal auch dazu.


Aber nun wieder zurück zu unserem tollen woom2. 
Dieses 14″ Rad ist für Kinder von 3 bis 4,5 Jahre, besser gesagt,  für Kinder mit einer Körpergröße von  95 bis 110 cm geeignet. Wie schon oben erwähnt, ist es gerade perfekt für die derzeitige Körpergröße vom Apfelbäckchen.
Erhältlich ist das woom 2 in verschiedenen Farben. Das gesamte Design ist schlicht, schick und absolut zeitlos.
Und weil man ja schneller, als geahnt oder gewünscht ein größeres Fahrrad benötigen wird, bekommt man bei woom mit der einmaligen Upcycling Mitgliedschaft bei Rückgabe seines zu klein gewordenen woombikes sogar 40% des Kaufpreise zurück und kann die nächste Größe auswählen. 


Das woom 2 hat uns wirklich sehr überrascht und absolut positiv überzeugen können.
Es ist durchweg hochwertig verarbeitet und ist durch seinen Rahmen aus Aluminium und einem Gewicht von 5,26 Kilogramm im Vergleich zu anderen Kinderrädern bemerkenswert leichter.




Ein sehr niedriger Einstieg, die niedrige Sitzposition und der lange Radstand machen das woom 2
zu einem perfekten Anfängerfahrrad. Diese durchdachte Rad-Geometrie sorgt für hohe Stabilität und den Kindern fällt es einfach leichter, mit ihm Balance zu halten.



Einen Lenkeinschlagsbegrenzer gibt es ebenfalls am Rad. Dieser sorgt für einen sicheren Geradeauslauf und verhindert natürlich das Übersteuern und stabilisiert die gesamte Lenkung.



Der Sattel ist altergerecht angepasst und nach ergonomischen Kriterien schadstoff- und giftfrei gefertigt worden. Er kann mit dem Schnellspanner rasch in der Höhe verstellt werden.
Zudem kann auch der Neigungsgrad des Lenkers geändert werden.



Ein großer Vorteil am woom-bike ist auch, dass auf eine Rücktrittbremse verzichtet wird. Anfangs fanden wir das komisch, weil wir bisher nur Erfahrungen mit Kinderrädern mit Rücktritt gemacht haben. Der Vorteil liegt aber klar auf der Hand oder im wahrsten Sinne des Wortes: in der Hand.



Anstatt des Rücktritts wird am woom 2 mit sogenannten V-Brakes ( zwei unabhängig voneinander bedienbare Bremsen) gebremst, die für kleine Kinderhände genau passend gemacht sind, sich bei Bedarf in der Erreichbarkeit noch verstellen lassen und in der Bremsdosierung viel besser für sie geeignet sind.



Durch die farbliche Markierung der beiden Bremsen ( grün für hinten und schwarz für vorne) fällt  Kindern die Unterscheidung erheblich leichter und auch die richtige Bremsdosierung ist nach kurzer Zeit ein Kinderspiel für sie. Die Kinder wissen so ganz genau, nur mit grün zu bremsen oder eben mit beiden zusammen.



Die Räder selbst sind super leicht, laufen fantastisch und haben auch eine tolle Haftung. Durch die Autoventile können die Reifen an jeder Tankstelle wieder aufgepumpt werden.
Selbstverständlich sind die Reifen auch rundum mit Sicherheitsreflektoren versehen.
Wer allerdings Schutzbleche, Klingel oder einen Fahrradständer benötigt, muss diesen als Extra dazu erwerben.



So ist auch der passende Fahrradhelm separat erhältlich. Die Helme von woom sind in den verschiedenen Größen individuell an die Ergonomie der Kinderköpfe angepasst und haben eine tiefe Schale zum Schutz von Schläfen und Hinterkopf. Natürlich ist so ein woom-Helm auch optimal belüftet und kann mit einem Magnet-Klick-Verschluss schnell geöffnet und wieder verschlossen werden.
Das große Logo, das auf allen  Helmen zu finden ist, ist ein Reflekor und dient der Sicherheit und der Sichtbarkeit im Dunklen.





Um den optimalen Ort zum Fahrradfahren lernen zu finden, sind wir mit dem Apfelbäckchen aus dem Garten auf einen ruhigen und festgefahrenen Feldweg gezogen. Eine feste Straße selbst war uns noch etwas zu riskant, ist aber zum Üben immerhin besser geeignet, als Rasen oder zu sandige Wege.
Sucht euch auf jeden Fall eine unbefahrene Stelle. Das gibt euch vor allem Sicherheit.


Durch leichtes Anschubsen klappte das Anfahren super und mit nur leichtem Halt seines Oberarmes während des Fahrens, fiel es dem Apfelbäckchen sichtlich leichter, die Balance zu halten, sich nicht ständig nach uns umzudrehen und zu stürzen.
Davon gab es natürlich auch so einige. Aber wer hat schon Fahrradfahren ohne Stürze gelernt? 


Aufstehen, Mut fassen, Weiter üben! 
Geduld ist eben alles und mit einem Ruck, geht es dann auch von ganz alleine! 
(Auch ohne Gemüse!!)



 Das woom 2 hat uns durchweg überzeugen können. Die herausragende Qualtität und die durchdachten Details machen das Fahrradfahren zu einem Vergnügen.
(Wir haben das von früher bei uns selbst auch noch ganz anders in Erinnerung.)


Nun brauchen wir noch ein neues Fahrrad für mich, um endlich unsere erste gemeinsame Fahrradtour mit dem Apfelbäckchen zu starten. (Das wurde mir leider samt Schloss gestohlen)

Habt einen tollen Spätsommertag Ihr Lieben! 

Eure Andrea 

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